Flüchtlinge in Karlsruhe. Unterbringung, Sicherheit und Ehrenamt. Informationen aus erster Hand

Flüchtlinge in Karlsruhe. Unterbringung, Sicherheit und Ehrenamt. Informationen aus erster Hand

10. Dezember 2015
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bürgerzentrum

Termin: Mittwoch, 16. Dezember 2015, 19 Uhr
Ort: Südwerk-Bürgerzentrum Südstadt, Henriette-Obermüller-Straße 10

 

Gemeinsame Einladung von Stadt Karlsruhe, Regierungspräsidium Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe zur öffentlichen Informationsveranstaltung am 16. Dezember im Südwerk

Weltweit sind derzeit so viele Menschen auf der Flucht, wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Das Thema Flüchtlinge hat auch bei uns in der öffentlichen Diskussion und dem gesellschaftlichen Miteinander einen hohen Stellenwert erlangt. Im Rahmen der Veranstaltung „Flüchtlinge in Karlsruhe. Unterbringung, Sicherheit und Ehrenamt.“ lädt die Stadt Karlsruhe gemeinsam mit dem Regierungspräsidium und dem Polizeipräsidium Karlsruhe alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, den 16. Dezember, von 19 bis 21.30 Uhr ein, sich im Südwerk-Bürgerzentrum Südstadt, Henriette-Obermüller-Straße 10, aus erster Hand über die Entwicklungen der vergangenen Monate und den aktuellen Sachstand in Karlsruhe zu informieren. Unterbringung und Versorgung werden dabei ebenso angesprochen wie die große Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung, die zentrale Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements. Aber auch das Thema Sicherheit soll anhand von Fakten dargestellt werden.

 

Als Referenten und Gesprächspartner werden an diesem Abend zur Verfügung stehen:

  • Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe
  • Dr. Martin Steffens, Referatsleiter in der Abteilung für Flüchtlingsangelegenheiten im Regierungspräsidium Karlsruhe
  • Günther Freisleben, Polizeipräsident Karlsruhe
  • Alex Janda, Vertretung der Arbeitsgemeinschaft Flüchtlingshilfe
  • Karl-Heinz Wolfsturm, Ombudsmann für Flüchtlingserstaufnahme im Integrationsministerium

 

Nach Begrüßung und kurzen Einführungsreferaten zu den einzelnen Themenbereichen soll das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern breiten Raum einnehmen. Daneben erhalten auch die Institutionen und Organisationen, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren, Gelegenheit, ihre Arbeit an Informationstischen zu präsentieren.

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